Geschichte des Fanfarenzuges Blaue Funken e.V.  -  Kurzform

 

1952 Gründung eines Vereines zur Unterstützung karnevalistischer Tätigkeiten, aus einer Feierlaune heraus, im Gasthaus „Zum Goldenen Stern“ Improvisierte Vereidigung

 

1952 „Aktion Ungeziefer“ stoppt die Aktivitäten des Vereins durch „Republikflucht“, Aussiedlung aus dem Sperrgebiet usw.

 

1957 Erneuerung des Vereins wegen brachliegender karnevalistischer Aktivitäten im Gasthaus Wetzel „Bierhalle“ aufgrund einer Wette. Diverse Bütten- und Bühnenprogramme in der Geisaer Fastnacht organisiert und geschrieben von August Rohm

 

1966 Vorstufe Uniform: einheitliche Bekleidung Hüte, Schärpe, Stöcke alles selbstgefertigt

 

1966 erstes Funkenfest auf der Ulster (Podium im Wasser)

 

1967 erste Uniform durch gemeinsame Aktivitäten und Arbeiten finanziert (Funkensteg über die Ulster, Pflastersteine für Marktplatz) Trennung von einigen Funkenbrüdern, karnevalistische Aktivitäten werden in der Gründung des Fanfarenzuges weitergeführt

 

1969 Brachliegender Schlossgarten wird als idealer Ort für Funkenfest gefunden, entrümpelt, kultiviert und mit dem Podium und Ausschankeinrichtungen versehen. Beginn einer langen Reihe von traditionellen Funkenfesten im „Funkengarten“. Uniform wird durch Besatz der Ränder verlängert.

 

1990 Neugründung als eingetragener Verein. Neue Uniformen, Fanfarenzug vergrößert und verbessert sich. Schlossgarten wird modernisiert.
 

 

 

Neue Aktivitäten kommen hinzu:

- Thüringentag
- Bau Kinderspielplatz, Vereinsbaum ...
- Karnevalistische Auftritte in Form von Büttenreden bzw. Büttenprogrammen organisiert durch Funkenbruder Thomas Kupetz